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Radtour von Ohlsdorf zum Höltigbaum mit Manfred und Joachim.

Sonnabend, 10. Juni

Treffpunkt:
10:30 Uhr am U/S-Bahnhof Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße/Friedhof auf dem Bahnhofsvorplatz.

Erkennungszeichen:
Der Tourleiter trägt eine gelbe Warnweste
Telefonnummer vom Tourleiter Joachim:
01520 198 00 62

Einmal über die Ampel und schon sind wir in Europas größtem Zentralfriedhof, den wir aber schon bald wieder verlassen, um zum Bramfelder See zu gelangen. Wir benutzen einen Teil des grünen Rings durch Bramfeld und zur Trabrennbahn um zur Wandse zu gelangen. Ihr könnt euch an den Schildern der Route 11 orientieren.

Wenn wir über die Brücke in der Nordmarkstraße sind, biegen wir links zum Wanderweg nach Rahlstedt ab und gelangen dort über einige Straßen und am Bahnhof vorbei zum Naturschutzgebiet Höltigbaum und links davon in das traumhafte Stellmoorer Tunneltal mit seinen urwüchsigen Rindern und den vielen Pferden auf den Koppeln. Von der Tunneltal Brücke hat man einen weiten Ausblick auf die Landschaft.

Passt bitte grundsätzlich auf, dass ihr die Gruppe nicht verliert und fahrt nicht zu weit vor der Gruppe. Ausnahme: Ab der Brücke könnt ihr zunächst einmal immer weiter geradeaus fahren, an sämtlichen Schranken vorbei und über einen ehemaligen breiten Weg aus Beton für Panzer bis zu einem eingezäunten Bereich mit Tor, vor dem sich eine Bank befindet. Dort bitte warten.

Wir überqueren die Bahnstrecke am Übergang Brauner Hirsch und besuchen das Zentrum von Volksdorf.
Weiter radeln wir durch die Volksdorfer Teichwiesen und den Volksdorfer Wald Richtung Berner Au und an kleinen Seen vorbei, durch ein kleines Wäldchen am Farmsener Weg und über Brücken eines Entwässerungsgrabens durch Wellingsbüttel zum Ohlsdorfer Friedhof (Eingang Bramfeld).

Da schließt sich unser Kreis. Am anderen Ende des Friedhofs sind wir wieder am Bahnhof. Die Tour ist ca. 50 Kilometer lang. Wir fahren auf überwiegend gut befahrbaren Straßen und Wanderwegen. Trotzdem gibt es vereinzelt holprige Stellen, die bei Regen matschig sein können. Kosten fallen nicht an. Verpflegung ist mitzubringen. Es gibt aber, insbesondere in Volksdorf, verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Eine Reservierung werde ich allerdings nicht vornehmen.